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    <title>TMAG HÖR-BAR</title>
    <description>&gt;&gt; WE EMPOWER YOUR FUTURE READINESS&lt;&lt; 


Als Managementberatung mit den Schwerpunkten Organizational Learning &amp; Leadership, Talent &amp; Nachfolge Management und Cultural Transformation unterstützen wir Sie dabei, Ihre Organisation nachhaltig zu
stärken und erfolgreich weiterzuentwickeln.

Unsere Beratungsqualität gründet auf fundierter Erfahrung und echter Begeisterung für das, was wir tun. Wir liefern nachweisbare, wirksame Lösungen, die Sicherheit geben und Vertrauen schaffen – und gehen mit Ihnen gemeinsam den Weg in eine erfolgreiche Zukunft.</description>
    <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 12:41:32 +0000</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 14:41:32 +0200</lastBuildDate>
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    <author>office@tmag.ch (Transformation Management AG)</author>
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    <dc:creator>Transformation Management AG</dc:creator>
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    <itunes:subtitle>Intellektuelle Schmankerl rund um Organizational Learning &amp; Leadership, Talent &amp; Nachfolge Management und Cultural Transformation</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>&gt;&gt; WE EMPOWER YOUR FUTURE READINESS</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Learning Nugget - Das R-I-S-E Competence Model</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie gelingt wirksame Führung in einer zunehmend komplexen und dynamischen Arbeitswelt? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum klassische Kompetenzmodelle oft nicht ausreichen und wie das TMAG R-I-S-E Competence Model Führungskräfte dabei unterstützt, ihre Wirkung gezielt weiterzuentwickeln. Erfahren Sie, wie beobachtbares Verhalten, Future Skills und ein klarer Entwicklungspfad dazu beitragen, Führung wirksamer zu gestalten und Kompetenzmanagement zu einem strategischen Hebel für Future Readiness und nachhaltigen Unternehmenserfolg zu machen.</p>
<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:office@tm-ag.com">office@tm-ag.com</a></p>
<p></p>
<p>Hinweis: Dieser Podcast wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. </p>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:04:00 +0200</pubDate>
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<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:office@tm-ag.com">office@tm-ag.com</a></p>
<p></p>
<p>Hinweis: Dieser Podcast wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. </p>
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      <itunes:author>TM AG</itunes:author>
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      <itunes:title>Learning Nugget - Das R-I-S-E Competence Model</itunes:title>
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Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: office@tm-ag.com</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 2: Der Talent Management Index</title>
      <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen Valeria und Gerhard über den <strong>Talent Management Index (TMI®)</strong> - ein Tool, das die Qualität des Risikomanagemen greifbar macht. Es geht um die Frage, wie Unternehmen herausfinden, wo sie im Vergleich zum Wettbewerb wirklich stehen und wie sie den Reifegrad ihrer Nachfolgeplanung gezielt steigern können. Die Fähigkeit, Schlüsselpositionen präventiv abzusichern, ist kein "Nice-to-have" mehr, sondern ein kritischer Erfolgsfaktor.</p>
<p>In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des TMI® und erklären, wie ein wissenschaftlich fundierter Benchmark die notwendige Transparenz schafft, um Personalrisiken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu steuern und das Talentmanagement fest in der Unternehmensstrategie zu verankern. </p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:19:00 +0200</pubDate>
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<p>In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des TMI® und erklären, wie ein wissenschaftlich fundierter Benchmark die notwendige Transparenz schafft, um Personalrisiken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu steuern und das Talentmanagement fest in der Unternehmensstrategie zu verankern. </p>
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      <itunes:title>Folge 2: Der Talent Management Index</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Benchmark zur Qualität im HR-Risikomanagement</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In dieser Folge sprechen Valeria und Gerhard über den Talent Management Index (TMI®) - ein Tool, das die Qualität des Risikomanagemen greifbar macht. Es geht um die Frage, wie Unternehmen herausfinden, wo sie im Vergleich zum Wettbewerb wirklich stehen und wie sie den Reifegrad ihrer Nachfolgeplanung gezielt steigern können. Die Fähigkeit, Schlüsselpositionen präventiv abzusichern, ist kein "Nice-to-have" mehr, sondern ein kritischer Erfolgsfaktor.

In dieser Folge werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des TMI® und erklären, wie ein wissenschaftlich fundierter Benchmark die notwendige Transparenz schafft, um Personalrisiken nicht nur zu identifizieren, sondern aktiv zu steuern und das Talentmanagement fest in der Unternehmensstrategie zu verankern.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Learning Nugget - Führen mit Begeisterung</title>
      <description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn Führung nicht mehr über Kontrolle funktioniert, sondern über ein Gefühl, das wir eigentlich aus Kindheit und großen Momenten kennen: echte Begeisterung? Während Kinder fast automatisch begeistert lernen, verlieren Erwachsene genau diese Fähigkeit im Arbeitsalltag. Nicht, weil sie es nicht mehr können, sondern weil Bedeutsamkeit verloren geht.</p>
<p>Dieses Learning Nugget geht genau dieser Frage nach – und verbindet moderne Hirnforschung mit der Praxis von Führung im 21. Jahrhundert. Wir zeigen, was neurologisch passiert, wenn Begeisterung entsteht. Das Gehirn schaltet in einen Hochleistungsmodus. Motivation, Fokus und Lernfähigkeit steigen messbar, weil neurochemische Prozesse wie Dopaminausschüttung und erhöhte Neuroplastizität einsetzen. Begeisterung ist damit kein „Soft Skill“, sondern ein biologischer Leistungsbooster. Doch genau hier liegt das Problem moderner Organisationen. Routinen, Effizienzlogik und starre Systeme reduzieren Arbeit oft auf Funktionalität. Menschen erledigen Aufgaben, statt sich mit ihnen zu identifizieren. Die Folge: sinkende Innovationskraft und verlorenes Potenzial.</p>
<p>Wir schauen uns zentrale Hebel an, die dem entgegenwirken können. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum echte Leistung nicht erzwungen werden kann – sondern entsteht, wenn Menschen innerlich beteiligt sind.</p>
<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:office@tm-ag.com">office@tm-ag.com</a></p>
<p></p>
<p>Hinweis: Dieser Podcast wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. </p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:39:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn Führung nicht mehr über Kontrolle funktioniert, sondern über ein Gefühl, das wir eigentlich aus Kindheit und großen Momenten kennen: echte Begeisterung? Während Kinder fast automatisch begeistert lernen, verlieren Erwachsene genau diese Fähigkeit im Arbeitsalltag. Nicht, weil sie es nicht mehr können, sondern weil Bedeutsamkeit verloren geht.</p>
<p>Dieses Learning Nugget geht genau dieser Frage nach – und verbindet moderne Hirnforschung mit der Praxis von Führung im 21. Jahrhundert. Wir zeigen, was neurologisch passiert, wenn Begeisterung entsteht. Das Gehirn schaltet in einen Hochleistungsmodus. Motivation, Fokus und Lernfähigkeit steigen messbar, weil neurochemische Prozesse wie Dopaminausschüttung und erhöhte Neuroplastizität einsetzen. Begeisterung ist damit kein „Soft Skill“, sondern ein biologischer Leistungsbooster. Doch genau hier liegt das Problem moderner Organisationen. Routinen, Effizienzlogik und starre Systeme reduzieren Arbeit oft auf Funktionalität. Menschen erledigen Aufgaben, statt sich mit ihnen zu identifizieren. Die Folge: sinkende Innovationskraft und verlorenes Potenzial.</p>
<p>Wir schauen uns zentrale Hebel an, die dem entgegenwirken können. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum echte Leistung nicht erzwungen werden kann – sondern entsteht, wenn Menschen innerlich beteiligt sind.</p>
<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:office@tm-ag.com">office@tm-ag.com</a></p>
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<p>Hinweis: Dieser Podcast wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. </p>
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      <itunes:author>TM AG</itunes:author>
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      <itunes:title>Learning Nugget - Führen mit Begeisterung</itunes:title>
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Dieses Learning Nugget geht genau dieser Frage nach – und verbindet moderne Hirnforschung mit der Praxis von Führung im 21. Jahrhundert. Wir zeigen, was neurologisch passiert, wenn Begeisterung entsteht. Das Gehirn schaltet in einen Hochleistungsmodus. Motivation, Fokus und Lernfähigkeit steigen messbar, weil neurochemische Prozesse wie Dopaminausschüttung und erhöhte Neuroplastizität einsetzen. Begeisterung ist damit kein „Soft Skill“, sondern ein biologischer Leistungsbooster. Doch genau hier liegt das Problem moderner Organisationen. Routinen, Effizienzlogik und starre Systeme reduzieren Arbeit oft auf Funktionalität. Menschen erledigen Aufgaben, statt sich mit ihnen zu identifizieren. Die Folge: sinkende Innovationskraft und verlorenes Potenzial.

Wir schauen uns zentrale Hebel an, die dem entgegenwirken können. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum echte Leistung nicht erzwungen werden kann – sondern entsteht, wenn Menschen innerlich beteiligt sind.

Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: office@tm-ag.com</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Learning Nugget - Jammerfasten</title>
      <description><![CDATA[<p>Was wäre, wenn ein Großteil unserer täglichen Gespräche weniger mit Realität zu tun hat als mit unserer inneren Haltung? Dieses Learning Nugget nimmt ein scheinbar banales, aber hochwirksames Verhalten unter die Lupe: das Jammern.</p>
<p>Ausgehend von einer präzisen Definition wird klar, worum es wirklich geht. Nicht um berechtigte Kritik, sondern um eine Form passiver Kommunikation, die Verantwortung nach außen verschiebt und Veränderung vermeidet. Die Episode zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung wie ein Filter wirkt.</p>
<p>Doch warum jammern wir überhaupt so häufig? Das Learning Nugget verbindet evolutionsbiologische Prägungen mit sozialen Mechanismen wie dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Status. Besonders im beruflichen Kontext wird Jammern zu einem subtilen Signal von Wichtigkeit. Gleichzeitig dient es oft als Ventil, um Frust abzubauen. Kurzfristig entlastend, langfristig jedoch destruktiv. Hierfür liefern wir konkrete, umsetzbare Interventionen. Von einfachen kognitiven Reframes im Alltag bis hin zu strukturierten Reflexionsmethoden, die helfen, den eigenen Fokus systematisch zu verschieben. Auch auf Teamebene werden klare Mechanismen aufgezeigt, wie man von einer Problemtrance in eine lösungsorientierte Dynamik wechselt.</p>
<p>Die zentrale Botschaft dieser Folge: Wer aufhört zu jammern, gewinnt Handlungsspielraum zurück. Und genau darin liegt der Hebel für echte Veränderung.</p>
<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:office@tm-ag.com">office@tm-ag.com</a></p>
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<p>Hinweis: Dieser Podcast wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. </p>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:33:00 +0100</pubDate>
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      <author>office@tmag.ch (TM AG)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre, wenn ein Großteil unserer täglichen Gespräche weniger mit Realität zu tun hat als mit unserer inneren Haltung? Dieses Learning Nugget nimmt ein scheinbar banales, aber hochwirksames Verhalten unter die Lupe: das Jammern.</p>
<p>Ausgehend von einer präzisen Definition wird klar, worum es wirklich geht. Nicht um berechtigte Kritik, sondern um eine Form passiver Kommunikation, die Verantwortung nach außen verschiebt und Veränderung vermeidet. Die Episode zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung wie ein Filter wirkt.</p>
<p>Doch warum jammern wir überhaupt so häufig? Das Learning Nugget verbindet evolutionsbiologische Prägungen mit sozialen Mechanismen wie dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Status. Besonders im beruflichen Kontext wird Jammern zu einem subtilen Signal von Wichtigkeit. Gleichzeitig dient es oft als Ventil, um Frust abzubauen. Kurzfristig entlastend, langfristig jedoch destruktiv. Hierfür liefern wir konkrete, umsetzbare Interventionen. Von einfachen kognitiven Reframes im Alltag bis hin zu strukturierten Reflexionsmethoden, die helfen, den eigenen Fokus systematisch zu verschieben. Auch auf Teamebene werden klare Mechanismen aufgezeigt, wie man von einer Problemtrance in eine lösungsorientierte Dynamik wechselt.</p>
<p>Die zentrale Botschaft dieser Folge: Wer aufhört zu jammern, gewinnt Handlungsspielraum zurück. Und genau darin liegt der Hebel für echte Veränderung.</p>
<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: <a target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:office@tm-ag.com">office@tm-ag.com</a></p>
<p></p>
<p>Hinweis: Dieser Podcast wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt. </p>
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      <itunes:author>TM AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was wäre, wenn ein Großteil unserer täglichen Gespräche weniger mit Realität zu tun hat als mit unserer inneren Haltung? Dieses Learning Nugget nimmt ein scheinbar banales, aber hochwirksames Verhalten unter die Lupe: das Jammern.

Ausgehend von einer präzisen Definition wird klar, worum es wirklich geht. Nicht um berechtigte Kritik, sondern um eine Form passiver Kommunikation, die Verantwortung nach außen verschiebt und Veränderung vermeidet. Die Episode zeigt, wie sehr unsere Wahrnehmung wie ein Filter wirkt.

Doch warum jammern wir überhaupt so häufig? Das Learning Nugget verbindet evolutionsbiologische Prägungen mit sozialen Mechanismen wie dem Bedürfnis nach Aufmerksamkeit und Status. Besonders im beruflichen Kontext wird Jammern zu einem subtilen Signal von Wichtigkeit. Gleichzeitig dient es oft als Ventil, um Frust abzubauen. Kurzfristig entlastend, langfristig jedoch destruktiv. Hierfür liefern wir konkrete, umsetzbare Interventionen. Von einfachen kognitiven Reframes im Alltag bis hin zu strukturierten Reflexionsmethoden, die helfen, den eigenen Fokus systematisch zu verschieben. Auch auf Teamebene werden klare Mechanismen aufgezeigt, wie man von einer Problemtrance in eine lösungsorientierte Dynamik wechselt.

Die zentrale Botschaft dieser Folge: Wer aufhört zu jammern, gewinnt Handlungsspielraum zurück. Und genau darin liegt der Hebel für echte Veränderung.

Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: office@tm-ag.com</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Learning Nugget - wir lernen zu lernen</title>
      <description><![CDATA[<p>In einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor, wird Lernen zur entscheidenden Überlebensstrategie. Dieses Learning Nugget nimmt dich mit in genau dieses Spannungsfeld: zwischen Komfortzone und radikalem Neudenken, zwischen Expertise und dem Mut, wieder Anfänger zu sein.</p>
<p>Im Zentrum steht eine unbequeme, aber kraftvolle These: Der wahre Wettbewerbsvorteil liegt nicht im Wissen selbst, sondern in der Fähigkeit, schneller zu lernen als alle anderen. Doch wie gelingt das konkret?</p>
<p>Anhand prägnanter Beispiele und psychologischer Einsichten entfaltet die Folge vier zentrale Prinzipien, die erfolgreiche Lernende auszeichnen. Diese Lerning Nugget verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit realen Führungssituationen. Er zeigt, warum leise Feedbacksignale oft die wertvollsten sind und weshalb unser innerer Dialog darüber entscheidet, ob wir wachsen oder stagnieren.</p>
<p>Das Ergebnis ist keine klassische Lernanleitung, sondern ein Perspektivwechsel. Eine Einladung, Lernen neu zu denken: nicht als Pflicht, sondern als strategische Fähigkeit für die Zukunft.</p>
<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: office@tm-ag.com</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:16:00 +0100</pubDate>
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      <author>office@tmag.ch (TM AG)</author>
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      <dc:creator>TM AG</dc:creator>
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<p>Im Zentrum steht eine unbequeme, aber kraftvolle These: Der wahre Wettbewerbsvorteil liegt nicht im Wissen selbst, sondern in der Fähigkeit, schneller zu lernen als alle anderen. Doch wie gelingt das konkret?</p>
<p>Anhand prägnanter Beispiele und psychologischer Einsichten entfaltet die Folge vier zentrale Prinzipien, die erfolgreiche Lernende auszeichnen. Diese Lerning Nugget verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit realen Führungssituationen. Er zeigt, warum leise Feedbacksignale oft die wertvollsten sind und weshalb unser innerer Dialog darüber entscheidet, ob wir wachsen oder stagnieren.</p>
<p>Das Ergebnis ist keine klassische Lernanleitung, sondern ein Perspektivwechsel. Eine Einladung, Lernen neu zu denken: nicht als Pflicht, sondern als strategische Fähigkeit für die Zukunft.</p>
<p>Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: office@tm-ag.com</p>
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      <itunes:author>TM AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>In einer Welt, die sich schneller verändert als je zuvor, wird Lernen zur entscheidenden Überlebensstrategie. Dieses Learning Nugget nimmt dich mit in genau dieses Spannungsfeld: zwischen Komfortzone und radikalem Neudenken, zwischen Expertise und dem Mut, wieder Anfänger zu sein.

Im Zentrum steht eine unbequeme, aber kraftvolle These: Der wahre Wettbewerbsvorteil liegt nicht im Wissen selbst, sondern in der Fähigkeit, schneller zu lernen als alle anderen. Doch wie gelingt das konkret?

Anhand prägnanter Beispiele und psychologischer Einsichten entfaltet die Folge vier zentrale Prinzipien, die erfolgreiche Lernende auszeichnen. Diese Lerning Nugget verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit realen Führungssituationen. Er zeigt, warum leise Feedbacksignale oft die wertvollsten sind und weshalb unser innerer Dialog darüber entscheidet, ob wir wachsen oder stagnieren.

Das Ergebnis ist keine klassische Lernanleitung, sondern ein Perspektivwechsel. Eine Einladung, Lernen neu zu denken: nicht als Pflicht, sondern als strategische Fähigkeit für die Zukunft.

Falls Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, melden Sie sich gerne bei uns unter: office@tm-ag.com</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 1: Einführung, Entstehung und Inhalte des Buchs</title>
      <description><![CDATA[<p>In diesem Podcast sprechen Valeria und Gerhard über die Entstehung und die zentralen Ideen des Buches "Strategisches Talent- und Nachfolgemanagement neu denken". Es geht darum, wie Unternehmen Kompetenzen zukunftsorientiert einsetzen können und was es braucht, um Personalrisiken zu minimieren. In einer Arbeitswelt, die von Digitalisierung, Fachkräftemangel und permanentem Wandel geprägt ist, reicht es lange nicht mehr aus, Talente nur zu identifizieren oder klassische Weiterbildungsprogramme anzubieten. In dieser Folge tauchen wir in zentrale Fragen des modernen Talentmanagement ein.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:20:00 +0100</pubDate>
      <link>https://unpzld.podcaster.de/tmag-hoer-bar/media/strategisches_Talent-_und_Kompetenzmanagement_Einfuehrung_01(2).mp3</link>
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      <author>office@tmag.ch (Valeria Kovalchuk)</author>
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      <dc:creator>Valeria Kovalchuk</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Podcast sprechen Valeria und Gerhard über die Entstehung und die zentralen Ideen des Buches "Strategisches Talent- und Nachfolgemanagement neu denken". Es geht darum, wie Unternehmen Kompetenzen zukunftsorientiert einsetzen können und was es braucht, um Personalrisiken zu minimieren. In einer Arbeitswelt, die von Digitalisierung, Fachkräftemangel und permanentem Wandel geprägt ist, reicht es lange nicht mehr aus, Talente nur zu identifizieren oder klassische Weiterbildungsprogramme anzubieten. In dieser Folge tauchen wir in zentrale Fragen des modernen Talentmanagement ein.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
      <itunes:author>Valeria Kovalchuk und Gerhard Graf</itunes:author>
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      <itunes:title>Folge 1: Einführung, Entstehung und Inhalte des Buchs</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Einführen in das strategische Talent- und Kompetenzmanagement</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>In diesem Podcast sprechen Valeria und Gerhard über die Entstehung und die zentralen Ideen des Buches "Strategisches Talent- und Nachfolgemanagement neu denken". Es geht darum, wie Unternehmen Kompetenzen zukunftsorientiert einsetzen können und was es braucht, um Personalrisiken zu minimieren. In einer Arbeitswelt, die von Digitalisierung, Fachkräftemangel und permanentem Wandel geprägt ist, reicht es lange nicht mehr aus, Talente nur zu identifizieren oder klassische Weiterbildungsprogramme anzubieten. In dieser Folge tauchen wir in zentrale Fragen des modernen Talentmanagement ein.</itunes:summary>
      <itunes:episode>1</itunes:episode>
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    <item>
      <title>&amp;quot;Denk-Anstößiges&amp;quot; - eine etwas andere Ansprache anlässlich des &amp;quot;goldenen Doktorjubiläums&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>Eine kritische Ansprache, die sich mit hochaktuellen Themen auseinandersetzt und zum Nachdenken einlädt!</p>
<p>An der Leopold Franzens-Universität Innsbruck wird gemeinsam mit der Medizinischen Universität Innsbruck einmal jährlich im Rahmen des „goldenen Doktorjubiläums“ die Gruppe jener AbsolventInnen gesondert gefeiert, die ihren Doktorgrad vor 50 Jahren erworben haben.</p>
<p>Vom Rektorat der Leopold Franzens Universität wurde Prof. Dr. Stephan Laske gebeten "Worte zum Anlass" zu formulieren ...</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 16:23:00 +0200</pubDate>
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<p>An der Leopold Franzens-Universität Innsbruck wird gemeinsam mit der Medizinischen Universität Innsbruck einmal jährlich im Rahmen des „goldenen Doktorjubiläums“ die Gruppe jener AbsolventInnen gesondert gefeiert, die ihren Doktorgrad vor 50 Jahren erworben haben.</p>
<p>Vom Rektorat der Leopold Franzens Universität wurde Prof. Dr. Stephan Laske gebeten "Worte zum Anlass" zu formulieren ...</p>
<p></p>
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      <itunes:subtitle>Eine kritische Ansprache, die sich mit hochaktuellen Themen auseinandersetzt und zum Nachdenken einlädt!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Eine kritische Ansprache, die sich mit hochaktuellen Themen auseinandersetzt und zum Nachdenken einlädt!

An der Leopold Franzens-Universität Innsbruck wird gemeinsam mit der Medizinischen Universität Innsbruck einmal jährlich im Rahmen des „goldenen Doktorjubiläums“ die Gruppe jener AbsolventInnen gesondert gefeiert, die ihren Doktorgrad vor 50 Jahren erworben haben.

Vom Rektorat der Leopold Franzens Universität wurde Prof. Dr. Stephan Laske gebeten "Worte zum Anlass" zu formulieren ...



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    </item>
    <item>
      <title>Verkehrt herum - Reverse Coaching 2.0</title>
      <description><![CDATA[<p>Reverse Coaching bedeutete in der Vergangenheit, dass junge Mitarbeitende ältere in IT-Fragen coachen, während erfahrene Mitarbeitende jüngere bei weichen Faktoren beraten. Das Konzept ändert sich gerade ...</p>
<p>von&nbsp;Stephan Laske,&nbsp;Gerhard Graf,&nbsp;Sandra Vögel,&nbsp;Rebecca Eberle,&nbsp;Peter Ziswiler;&nbsp;erschienen in HR Today Nr. 6&amp;7/2022</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 Jul 2022 13:47:00 +0200</pubDate>
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<p>von&nbsp;Stephan Laske,&nbsp;Gerhard Graf,&nbsp;Sandra Vögel,&nbsp;Rebecca Eberle,&nbsp;Peter Ziswiler;&nbsp;erschienen in HR Today Nr. 6&amp;7/2022</p>
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      <itunes:title>Verkehrt herum - Reverse Coaching 2.0</itunes:title>
      <itunes:summary>Reverse Coaching bedeutete in der Vergangenheit, dass junge Mitarbeitende ältere in IT-Fragen coachen, während erfahrene Mitarbeitende jüngere bei weichen Faktoren beraten. Das Konzept ändert sich gerade ...

von Stephan Laske, Gerhard Graf, Sandra Vögel, Rebecca Eberle, Peter Ziswiler; erschienen in HR Today Nr. 6&amp;7/2022

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    </item>
    <item>
      <title>Jammerfasten - eine Übung nicht nur für die Fastenzeit! Teil 2</title>
      <description><![CDATA[<p>Kurze Frage an Sie: Wie ging’s Ihnen in der letzten Woche mit dem eigenen Jammern? Haben Sie schon etwas gefastet?</p>
<p>Den zweiten Teil unseres Podcast beginnen wir mit einem Zitat des Dalai Lama. Er sagte: „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann: gestern und morgen.“ Damit spricht er indirekt zwei Handlungsweisen an, die für das Thema „Jammerfasten“ wichtig sind. <br>
Einerseits hilft es nichts, mit einem starren Blick in den Rückspiegel über die gestern verschüttete Milch zu klagen, andererseits soll man Handlungen nicht dauernd auf morgen verschieben!</p>
<p>Was kann eine Einzelperson tun, damit ihr Jammern nicht überhandnimmt? Die wichtigste Voraussetzung ist es, die eigenen Klagemuster zu erkennen und sie tatsächlich verändern zu wollen, um aus einer Jammerhaltung herauszukommen. Sonst geht gar nichts! &nbsp;</p>
<p>Beginnen wir mit einem einfachen Trick als erste Empfehlung: Lächeln Sie sich in den Tag hinein! :-)</p>
<p></p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 10 Mar 2022 09:11:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Frage an Sie: Wie ging’s Ihnen in der letzten Woche mit dem eigenen Jammern? Haben Sie schon etwas gefastet?</p>
<p>Den zweiten Teil unseres Podcast beginnen wir mit einem Zitat des Dalai Lama. Er sagte: „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann: gestern und morgen.“ Damit spricht er indirekt zwei Handlungsweisen an, die für das Thema „Jammerfasten“ wichtig sind. <br>
Einerseits hilft es nichts, mit einem starren Blick in den Rückspiegel über die gestern verschüttete Milch zu klagen, andererseits soll man Handlungen nicht dauernd auf morgen verschieben!</p>
<p>Was kann eine Einzelperson tun, damit ihr Jammern nicht überhandnimmt? Die wichtigste Voraussetzung ist es, die eigenen Klagemuster zu erkennen und sie tatsächlich verändern zu wollen, um aus einer Jammerhaltung herauszukommen. Sonst geht gar nichts! &nbsp;</p>
<p>Beginnen wir mit einem einfachen Trick als erste Empfehlung: Lächeln Sie sich in den Tag hinein! :-)</p>
<p></p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Jammerfasten - eine Übung nicht nur für die Fastenzeit!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Teil 2</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kurze Frage an Sie: Wie ging’s Ihnen in der letzten Woche mit dem eigenen Jammern? Haben Sie schon etwas gefastet?

Den zweiten Teil unseres Podcast beginnen wir mit einem Zitat des Dalai Lama. Er sagte: „Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann: gestern und morgen.“ Damit spricht er indirekt zwei Handlungsweisen an, die für das Thema „Jammerfasten“ wichtig sind. 

Einerseits hilft es nichts, mit einem starren Blick in den Rückspiegel über die gestern verschüttete Milch zu klagen, andererseits soll man Handlungen nicht dauernd auf morgen verschieben!

Was kann eine Einzelperson tun, damit ihr Jammern nicht überhandnimmt? Die wichtigste Voraussetzung ist es, die eigenen Klagemuster zu erkennen und sie tatsächlich verändern zu wollen, um aus einer Jammerhaltung herauszukommen. Sonst geht gar nichts!  

Beginnen wir mit einem einfachen Trick als erste Empfehlung: Lächeln Sie sich in den Tag hinein! :-)



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      <itunes:episode>2</itunes:episode>
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    </item>
    <item>
      <title>Jammerfasten - Eine Übung nicht nur für die Fastenzeit!</title>
      <description><![CDATA[<p>In unserem heutigen Podcast wollen wir</p>
<ul><li><p>auf die Tatsache des verbreiteten Klagens und auf dessen mögliche Hintergründe hinweisen,</p>
</li><li><p>aufzeigen, welche Wirkungen von einer derartigen „Jammerhaltung“ ausgehen können, dass dies eine eigene negative Dynamik entwickeln kann und</p>
</li><li><p>Ansätze benennen, wie man dem „Jammervirus“ einzeln oder in Gruppen begegnen kann.</p>
</li></ul><p>Wenn Sie jetzt denken: „Verflixt, nicht mal mehr Jammern soll man dürfen, da geht einem ja der ganze Spaß verloren!“ – dann haben Sie völlig recht. Wir wollen Ihnen das Jammern nicht verbieten (das geht eh nicht) – aber beim Wehklagen und Raunzen mal eine Pause einzulegen könnte schon eine ganze Menge zum psychischen Wohlbefinden beitragen, könnte helfen, dem emotionalen „Sog in die Tiefe“ zu entkommen. Deshalb und unter Berücksichtigung der anstehenden Jahreszeit nennen wir den heutigen Podcast „Jammerfasten – Eine Übung nicht nur für die Fastenzeit“. &nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2022 08:08:00 +0100</pubDate>
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      <dc:creator>Transformation Management AG</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem heutigen Podcast wollen wir</p>
<ul><li><p>auf die Tatsache des verbreiteten Klagens und auf dessen mögliche Hintergründe hinweisen,</p>
</li><li><p>aufzeigen, welche Wirkungen von einer derartigen „Jammerhaltung“ ausgehen können, dass dies eine eigene negative Dynamik entwickeln kann und</p>
</li><li><p>Ansätze benennen, wie man dem „Jammervirus“ einzeln oder in Gruppen begegnen kann.</p>
</li></ul><p>Wenn Sie jetzt denken: „Verflixt, nicht mal mehr Jammern soll man dürfen, da geht einem ja der ganze Spaß verloren!“ – dann haben Sie völlig recht. Wir wollen Ihnen das Jammern nicht verbieten (das geht eh nicht) – aber beim Wehklagen und Raunzen mal eine Pause einzulegen könnte schon eine ganze Menge zum psychischen Wohlbefinden beitragen, könnte helfen, dem emotionalen „Sog in die Tiefe“ zu entkommen. Deshalb und unter Berücksichtigung der anstehenden Jahreszeit nennen wir den heutigen Podcast „Jammerfasten – Eine Übung nicht nur für die Fastenzeit“. &nbsp;</p>
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      <itunes:summary>In unserem heutigen Podcast wollen wir

auf die Tatsache des verbreiteten Klagens und auf dessen mögliche Hintergründe hinweisen,

aufzeigen, welche Wirkungen von einer derartigen „Jammerhaltung“ ausgehen können, dass dies eine eigene negative Dynamik entwickeln kann und

Ansätze benennen, wie man dem „Jammervirus“ einzeln oder in Gruppen begegnen kann.

Wenn Sie jetzt denken: „Verflixt, nicht mal mehr Jammern soll man dürfen, da geht einem ja der ganze Spaß verloren!“ – dann haben Sie völlig recht. Wir wollen Ihnen das Jammern nicht verbieten (das geht eh nicht) – aber beim Wehklagen und Raunzen mal eine Pause einzulegen könnte schon eine ganze Menge zum psychischen Wohlbefinden beitragen, könnte helfen, dem emotionalen „Sog in die Tiefe“ zu entkommen. Deshalb und unter Berücksichtigung der anstehenden Jahreszeit nennen wir den heutigen Podcast „Jammerfasten – Eine Übung nicht nur für die Fastenzeit“.  

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    </item>
    <item>
      <title>Betriebsübergabe - ein Spiel mit hohem Risiko!</title>
      <description><![CDATA[<p>„Er hat noch nicht genug Erfahrung“, meinte eine Unternehmerin auf die Frage, ob sie sich vorstellen könne, ihrem einzigen Sohn demnächst die Geschäftsführung zu übertragen. Wir finden diese Haltung toll. Schließlich ist damit nicht nur die Verantwortung für das Schicksal des Unternehmens, sondern in diesem Fall auch für fast 150 Arbeitsplätze verbunden. „Wahnsinn“, sagten wir aber, als wir erfuhren, dass der Sohn seit 30 Jahren im Unternehmen tätig ist, eben seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, und „die alte Dame“ demnächst 85 Jahre alt wird. Das Beispiel ist kein Einzelfall. Prinz Charles lässt grüßen ...</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 09:46:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>„Er hat noch nicht genug Erfahrung“, meinte eine Unternehmerin auf die Frage, ob sie sich vorstellen könne, ihrem einzigen Sohn demnächst die Geschäftsführung zu übertragen. Wir finden diese Haltung toll. Schließlich ist damit nicht nur die Verantwortung für das Schicksal des Unternehmens, sondern in diesem Fall auch für fast 150 Arbeitsplätze verbunden. „Wahnsinn“, sagten wir aber, als wir erfuhren, dass der Sohn seit 30 Jahren im Unternehmen tätig ist, eben seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, und „die alte Dame“ demnächst 85 Jahre alt wird. Das Beispiel ist kein Einzelfall. Prinz Charles lässt grüßen ...</p>
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      <itunes:summary>„Er hat noch nicht genug Erfahrung“, meinte eine Unternehmerin auf die Frage, ob sie sich vorstellen könne, ihrem einzigen Sohn demnächst die Geschäftsführung zu übertragen. Wir finden diese Haltung toll. Schließlich ist damit nicht nur die Verantwortung für das Schicksal des Unternehmens, sondern in diesem Fall auch für fast 150 Arbeitsplätze verbunden. „Wahnsinn“, sagten wir aber, als wir erfuhren, dass der Sohn seit 30 Jahren im Unternehmen tätig ist, eben seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, und „die alte Dame“ demnächst 85 Jahre alt wird. Das Beispiel ist kein Einzelfall. Prinz Charles lässt grüßen ...

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    <item>
      <title>Einzigartig - Gleich</title>
      <description><![CDATA[<p>Alle&nbsp;Menschen&nbsp;-&nbsp;wir&nbsp;haben&nbsp;alle&nbsp;meistens&nbsp;zwei&nbsp;Augen,&nbsp;zwei&nbsp;Arme,&nbsp;zwei&nbsp;Beine,&nbsp;ein&nbsp;Herz,&nbsp;einen&nbsp;Verdauungstrakt,&nbsp;einen&nbsp;Mund,&nbsp;eine&nbsp;Nase,&nbsp;zwei&nbsp;Ohren,&nbsp;fünf&nbsp;Grundsinne,&nbsp;Fingerabdrücke,&nbsp;Iris,&nbsp;unterschiedliches&nbsp;Aussehen,&nbsp;„206&nbsp;-&nbsp;214&nbsp;Knochen&nbsp;bei&nbsp;einem&nbsp;erwachsenen&nbsp;Menschen,&nbsp;86&nbsp;Milliarden&nbsp;Nervenzellen&nbsp;im&nbsp;Gehirn&nbsp;eines&nbsp;erwachsenen&nbsp;Menschen,&nbsp;etwas&nbsp;16&nbsp;Milliarden&nbsp;Nervenzellen&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;Rinde&nbsp;des&nbsp;Großhirns.&nbsp;Die&nbsp;Erbinformation&nbsp;des&nbsp;Menschen&nbsp;ist&nbsp;im&nbsp;Zellkern&nbsp;in&nbsp;der&nbsp;DNA&nbsp;auf&nbsp;46&nbsp;Chromosomen,&nbsp;davon&nbsp;zwei&nbsp;Geschlechtschromosomen,&nbsp;gespeichert.&nbsp;Das&nbsp;menschliche&nbsp;Genom&nbsp;wurde&nbsp;in&nbsp;den&nbsp;Jahren&nbsp;1998&nbsp;bis&nbsp;2005&nbsp;vollständig&nbsp;sequenziert.&nbsp;Insgesamt&nbsp;enthält&nbsp;das&nbsp;Genom&nbsp;diesem&nbsp;Befund&nbsp;zufolge&nbsp;rund&nbsp;20.000&nbsp;bis&nbsp;25.000&nbsp;Gene&nbsp;und&nbsp;3.101.788.170&nbsp;Basenpaare.“&nbsp;,&nbsp;und&nbsp;so&nbsp;weiter.&nbsp;</p>
<p>Ich&nbsp;finde&nbsp;es&nbsp;wichtig,&nbsp;der&nbsp;Einzigartigkeit&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;Gleichheit&nbsp;in&nbsp;diesem&nbsp;Licht-Impuls&nbsp;die&nbsp;identische&nbsp;Wertigkeit&nbsp;zu&nbsp;geben.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 12:30:00 +0200</pubDate>
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<p>Ich&nbsp;finde&nbsp;es&nbsp;wichtig,&nbsp;der&nbsp;Einzigartigkeit&nbsp;und&nbsp;der&nbsp;Gleichheit&nbsp;in&nbsp;diesem&nbsp;Licht-Impuls&nbsp;die&nbsp;identische&nbsp;Wertigkeit&nbsp;zu&nbsp;geben.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>Lichtimpuls von Sabine Werner &amp;quot;Einzigartig - Gleich&amp;quot;</itunes:title>
      <itunes:summary>Alle Menschen - wir haben alle meistens zwei Augen, zwei Arme, zwei Beine, ein Herz, einen Verdauungstrakt, einen Mund, eine Nase, zwei Ohren, fünf Grundsinne, Fingerabdrücke, Iris, unterschiedliches Aussehen, „206 - 214 Knochen bei einem erwachsenen Menschen, 86 Milliarden Nervenzellen im Gehirn eines erwachsenen Menschen, etwas 16 Milliarden Nervenzellen in der Rinde des Großhirns. Die Erbinformation des Menschen ist im Zellkern in der DNA auf 46 Chromosomen, davon zwei Geschlechtschromosomen, gespeichert. Das menschliche Genom wurde in den Jahren 1998 bis 2005 vollständig sequenziert. Insgesamt enthält das Genom diesem Befund zufolge rund 20.000 bis 25.000 Gene und 3.101.788.170 Basenpaare.“ , und so weiter. 

Ich finde es wichtig, der Einzigartigkeit und der Gleichheit in diesem Licht-Impuls die identische Wertigkeit zu geben. 

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    </item>
    <item>
      <title>Führung braucht Begeisterung - wie wir lernen können, uns selbst und unsere Mitarbeiter zu begeistern</title>
      <description><![CDATA[<p>Was macht Sportereignisse eigentlich so anziehend? Egal ob es Olympische Spiele sind oder Fußball-Großereignisse? Klar, zuallererst sind sie hoffentlich spannend. Es fesselt dabei zuzuschauen, wie Menschen sich selbst zu Höchstleistungen bringen, um siegen zu können – mit Biss, Kampfgeist, vollem Einsatz und Stehvermögen. Das ist in der Regel sehr emotional: Die unbändige Freude über den hart erkämpften Sieg oder auch die tiefe Verzweiflung, wenn man es trotz aller Anstrengung nicht geschafft hat. Besonders toll werden diese Ereignisse in der Gemeinschaft. Es ist toll, das eigene Team zusammen mit vielen anderen anzufeuern, mit ihnen zu lachen und zu leiden. All das wird von dieser urmenschlichen Triebkraft der Begeisterung in Bewegung gebracht.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 26 May 2021 11:46:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Transformation Management AG</dc:creator>
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      <itunes:author>Transformation Management AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was macht Sportereignisse eigentlich so anziehend? Egal ob es Olympische Spiele sind oder Fußball-Großereignisse? Klar, zuallererst sind sie hoffentlich spannend. Es fesselt dabei zuzuschauen, wie Menschen sich selbst zu Höchstleistungen bringen, um siegen zu können – mit Biss, Kampfgeist, vollem Einsatz und Stehvermögen. Das ist in der Regel sehr emotional: Die unbändige Freude über den hart erkämpften Sieg oder auch die tiefe Verzweiflung, wenn man es trotz aller Anstrengung nicht geschafft hat. Besonders toll werden diese Ereignisse in der Gemeinschaft. Es ist toll, das eigene Team zusammen mit vielen anderen anzufeuern, mit ihnen zu lachen und zu leiden. All das wird von dieser urmenschlichen Triebkraft der Begeisterung in Bewegung gebracht.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Reflexion - Quelle der persönlichen Entfaltung - eine kurze Einführung!</title>
      <description><![CDATA[<p>In vielen früheren Generationen konnte man alles Wichtige von den Eltern, oder anderen Älteren lernen. Später kamen Fähigkeiten hinzu, die nicht mehr selbstverständlich im Familienverband vermittelt werden konnten: Lesen, Schreiben, Rechnen. Bildung musste gesellschaftlich organisiert werden. Die Schule und andere professionelle Einrichtungen wurden schrittweise gegründet. Unser Handeln wurde dabei im Laufe der Zeit selbstverständlich. Heute hat sich dies verändert. Immer wieder kommen wir in Situationen, in denen wir unser Handeln hinterfragen müssen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 16:42:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Transformation Management AG</itunes:author>
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      <itunes:title>Reflexion - Quelle der persönlichen Entfaltung - eine kurze Einführung!</itunes:title>
      <itunes:summary>In vielen früheren Generationen konnte man alles Wichtige von den Eltern, oder anderen Älteren lernen. Später kamen Fähigkeiten hinzu, die nicht mehr selbstverständlich im Familienverband vermittelt werden konnten: Lesen, Schreiben, Rechnen. Bildung musste gesellschaftlich organisiert werden. Die Schule und andere professionelle Einrichtungen wurden schrittweise gegründet. Unser Handeln wurde dabei im Laufe der Zeit selbstverständlich. Heute hat sich dies verändert. Immer wieder kommen wir in Situationen, in denen wir unser Handeln hinterfragen müssen.

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    </item>
    <item>
      <title>Lichtimpuls von Sabine Werner &amp;quot;Gedimmt&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<p>„Nimm dich mal zurück“, „Du musst nicht immer den Weg bestimmen“, „Halte dich zurück“, „Immer deine verrückten Ideen, das ist viel zu viel Aufwand.“ versus „Stell dein Licht nicht immer unter den Scheffel“, „Warum sagst du nichts?“.</p>
<p>Kennst Du diese oder ähnliche Aussagen? Wie ein Dimmer für die Lampe wird dir die Energie erst immer mehr reduziert, wenn du dann fast komplett verschwunden und gedimmt bist, wird mehr Energie von dir erwartet.</p>
<p>Eine Lampe und vor allem eine Glühbirne soll hell sein, den Raum erleuchten und alles sichtbar machen. Sie wird heller und heller gedreht und der Dimmer steht auf Anschlag, doch nach einer gewissen Zeit wird es zu hell. Es wurde genug gesehen und die Augen suchen nach einer Pause, um sich in der etwas geringeren Helligkeit zu erholen, eventuell ist auch eine andere Lichtfarbe gewünscht.</p>
<p>Wie sieht dieser Dimmer-Effekt bei uns aus?</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 10:32:52 +0100</pubDate>
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<p>Kennst Du diese oder ähnliche Aussagen? Wie ein Dimmer für die Lampe wird dir die Energie erst immer mehr reduziert, wenn du dann fast komplett verschwunden und gedimmt bist, wird mehr Energie von dir erwartet.</p>
<p>Eine Lampe und vor allem eine Glühbirne soll hell sein, den Raum erleuchten und alles sichtbar machen. Sie wird heller und heller gedreht und der Dimmer steht auf Anschlag, doch nach einer gewissen Zeit wird es zu hell. Es wurde genug gesehen und die Augen suchen nach einer Pause, um sich in der etwas geringeren Helligkeit zu erholen, eventuell ist auch eine andere Lichtfarbe gewünscht.</p>
<p>Wie sieht dieser Dimmer-Effekt bei uns aus?</p>
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      <itunes:author>Sabine Werner</itunes:author>
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      <itunes:summary>„Nimm dich mal zurück“, „Du musst nicht immer den Weg bestimmen“, „Halte dich zurück“, „Immer deine verrückten Ideen, das ist viel zu viel Aufwand.“ versus „Stell dein Licht nicht immer unter den Scheffel“, „Warum sagst du nichts?“.

Kennst Du diese oder ähnliche Aussagen? Wie ein Dimmer für die Lampe wird dir die Energie erst immer mehr reduziert, wenn du dann fast komplett verschwunden und gedimmt bist, wird mehr Energie von dir erwartet.

Eine Lampe und vor allem eine Glühbirne soll hell sein, den Raum erleuchten und alles sichtbar machen. Sie wird heller und heller gedreht und der Dimmer steht auf Anschlag, doch nach einer gewissen Zeit wird es zu hell. Es wurde genug gesehen und die Augen suchen nach einer Pause, um sich in der etwas geringeren Helligkeit zu erholen, eventuell ist auch eine andere Lichtfarbe gewünscht.

Wie sieht dieser Dimmer-Effekt bei uns aus?

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    </item>
    <item>
      <title>Leadership im Level 1 - Der Opportunist</title>
      <description><![CDATA[<p style="box-sizing: inherit; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font-size: 16px; vertical-align: baseline; background: rgb(255, 255, 255); line-height: 1.5; color: rgba(0, 0, 0, 0.9); cursor: text; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; font-family: -apple-system, system-ui, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, &quot;Fira Sans&quot;, Ubuntu, Oxygen, &quot;Oxygen Sans&quot;, Cantarell, &quot;Droid Sans&quot;, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;, &quot;Lucida Grande&quot;, Helvetica, Arial, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Wie Führung heute oft passiert und welcher Weg in die Zukunft führen könnte! Darüber sprechen wir in unserem aktuellen Podcast "Leadership im Level I - Der Opportunist" </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:18.0pt;mso-line-height-rule:exactly;
background:white"><span style="font-size: 10pt; background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;"></span></p>
<p style="box-sizing: inherit; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font-size: 16px; vertical-align: baseline; background: rgb(255, 255, 255); line-height: 1.5; color: rgba(0, 0, 0, 0.9); cursor: text; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; font-family: -apple-system, system-ui, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, &quot;Fira Sans&quot;, Ubuntu, Oxygen, &quot;Oxygen Sans&quot;, Cantarell, &quot;Droid Sans&quot;, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;, &quot;Lucida Grande&quot;, Helvetica, Arial, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Ertappen Sie sich nicht auch hin und wieder selbst, dass Sie sich zu einem bestimmten Problem geäußert haben, beim Nachdenken aber feststellen müssen, dass Sie das Problem nicht ganz durchdacht haben. Damit sind Sie mit Dilemmata, Ungewissheit und persönlicher Widersprüchlichkeit konfrontiert. Kommt Ihnen das bekannt vor?&nbsp;</p>
<div style="mso-element:footnote-list"><div style="mso-element:footnote" id="ftn1">

</div>


</div>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 17:46:17 +0100</pubDate>
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      <author>office@tmag.ch (office@tmag.ch (Transformation Management AG))</author>
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      <dc:creator>office@tmag.ch (Transformation Management AG)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p style="box-sizing: inherit; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font-size: 16px; vertical-align: baseline; background: rgb(255, 255, 255); line-height: 1.5; color: rgba(0, 0, 0, 0.9); cursor: text; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; font-family: -apple-system, system-ui, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, &quot;Fira Sans&quot;, Ubuntu, Oxygen, &quot;Oxygen Sans&quot;, Cantarell, &quot;Droid Sans&quot;, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;, &quot;Lucida Grande&quot;, Helvetica, Arial, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Wie Führung heute oft passiert und welcher Weg in die Zukunft führen könnte! Darüber sprechen wir in unserem aktuellen Podcast "Leadership im Level I - Der Opportunist" </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:18.0pt;mso-line-height-rule:exactly;
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<p style="box-sizing: inherit; margin: 0px; padding: 0px; border: 0px; font-size: 16px; vertical-align: baseline; background: rgb(255, 255, 255); line-height: 1.5; color: rgba(0, 0, 0, 0.9); cursor: text; counter-reset: list-1 0 list-2 0 list-3 0 list-4 0 list-5 0 list-6 0 list-7 0 list-8 0 list-9 0; font-family: -apple-system, system-ui, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, &quot;Helvetica Neue&quot;, &quot;Fira Sans&quot;, Ubuntu, Oxygen, &quot;Oxygen Sans&quot;, Cantarell, &quot;Droid Sans&quot;, &quot;Apple Color Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Emoji&quot;, &quot;Segoe UI Symbol&quot;, &quot;Lucida Grande&quot;, Helvetica, Arial, sans-serif; white-space: pre-wrap;">Ertappen Sie sich nicht auch hin und wieder selbst, dass Sie sich zu einem bestimmten Problem geäußert haben, beim Nachdenken aber feststellen müssen, dass Sie das Problem nicht ganz durchdacht haben. Damit sind Sie mit Dilemmata, Ungewissheit und persönlicher Widersprüchlichkeit konfrontiert. Kommt Ihnen das bekannt vor?&nbsp;</p>
<div style="mso-element:footnote-list"><div style="mso-element:footnote" id="ftn1">

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</div>
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      <itunes:author>Transformation Management AG</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Wie Führung heute oft passiert und welcher Weg in die Zukunft führen könnte!</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie Führung heute oft passiert und welcher Weg in die Zukunft führen könnte! Darüber sprechen wir in unserem aktuellen Podcast "Leadership im Level I - Der Opportunist" 



Ertappen Sie sich nicht auch hin und wieder selbst, dass Sie sich zu einem bestimmten Problem geäußert haben, beim Nachdenken aber feststellen müssen, dass Sie das Problem nicht ganz durchdacht haben. Damit sind Sie mit Dilemmata, Ungewissheit und persönlicher Widersprüchlichkeit konfrontiert. Kommt Ihnen das bekannt vor? 









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    </item>
    <item>
      <title>Licht-Impuls von Sabine Werner &amp;quot;8.760&amp;quot;</title>
      <description><![CDATA[<div>8.760, ein Zahlenverlauf – 8, 7, 6, doch warum geht es nicht weiter? Was bedeutet diese Zahl für mich?</div>
<div>Ich möchte mit diesem Licht-Impuls die Zahl 8.760 etwas genauer betrachten, etwas zerlegen und damit die gefühlte Zeit in die Länge ziehen. Hier schon eine kleine Auflösung. Jedes Jahr hat 8.760 Stunden, doch oft höre ich Folgendes:</div>
<div><i>„Ein Jahr ist oft sehr kurz, wir haben keine Chance all das zu machen, was wir gerne möchten.“ „Uns weiterentwickeln, wie soll das denn gehen? Ich arbeite jede Woche regulär 40 Stunden und dann noch die Überstunden, einkaufen und Zeit für die Kinder. Hier ist wirklich nichts mehr möglich, es geht ums Überleben.“ „Hobbys, wann das noch!“.</i></div>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 16:44:35 +0100</pubDate>
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      <author>office@tmag.ch (office@tmag.ch (Transformation Management AG))</author>
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<div>Ich möchte mit diesem Licht-Impuls die Zahl 8.760 etwas genauer betrachten, etwas zerlegen und damit die gefühlte Zeit in die Länge ziehen. Hier schon eine kleine Auflösung. Jedes Jahr hat 8.760 Stunden, doch oft höre ich Folgendes:</div>
<div><i>„Ein Jahr ist oft sehr kurz, wir haben keine Chance all das zu machen, was wir gerne möchten.“ „Uns weiterentwickeln, wie soll das denn gehen? Ich arbeite jede Woche regulär 40 Stunden und dann noch die Überstunden, einkaufen und Zeit für die Kinder. Hier ist wirklich nichts mehr möglich, es geht ums Überleben.“ „Hobbys, wann das noch!“.</i></div>
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      <itunes:summary>8.760, ein Zahlenverlauf – 8, 7, 6, doch warum geht es nicht weiter? Was bedeutet diese Zahl für mich?

Ich möchte mit diesem Licht-Impuls die Zahl 8.760 etwas genauer betrachten, etwas zerlegen und damit die gefühlte Zeit in die Länge ziehen. Hier schon eine kleine Auflösung. Jedes Jahr hat 8.760 Stunden, doch oft höre ich Folgendes:

„Ein Jahr ist oft sehr kurz, wir haben keine Chance all das zu machen, was wir gerne möchten.“ „Uns weiterentwickeln, wie soll das denn gehen? Ich arbeite jede Woche regulär 40 Stunden und dann noch die Überstunden, einkaufen und Zeit für die Kinder. Hier ist wirklich nichts mehr möglich, es geht ums Überleben.“ „Hobbys, wann das noch!“.

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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Nachfolgemanagement - die Hydra der Selbstverliebtheit</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal"><font face="Verdana" size="2">Für die zentralen Führungspositionen kommen für uns nur die
Besten in Frage. <br>
Mit einer konsequent durchgängig eingesetzten Methode filtern
wir genau diese Besten bei uns heraus und dann – zack, zack, zack – haben wir unsere
Zukunft gesichert. … noch Fragen?<o:p></o:p></font></p>


<p class="MsoNormal"><font face="Verdana" size="2">2009 veröffentlichten drei Wissenschaftler der Universität
Catania das
Ergebnis einer Computersimulation, die genau diese Überzeugung erschütterte:
Die Forscher ermittelten mit einem Algorithmus, nach welchen Mustern
Angestellte und Mitarbeiter auf Chefpositionen befördert werden. Das Fazit: am
effektivsten und auch am effizientesten wäre es, wenn man die Posten per Los
verteilen würde. Für dieses Papier erhielt das Trio im Jahr darauf prompt den IG-Nobelpreis&nbsp;– den
Spaßnobelpreis für die absurdesten Früchte der Forschung.<o:p></o:p></font></p>


<p class="MsoNormal"><font face="Verdana" size="2">Das Ergebnis verleitet echt zum Schmunzeln. Aber jeder kann ganz
sicher konkrete Beispiele nennen, die die Unfähigkeit von Führungspersonen offen
beweisen und die Simulationsergebnisse auf alle Fälle bestätigen würden. <o:p></o:p></font></p>


<font face="Verdana" style="" size="2">Also:
Beförderung durch das Zufallsprinzip – warum eigentlich nicht?</font><div style="mso-element:footnote-list"><div style="mso-element:footnote" id="ftn2">

</div>


</div>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 15:45:46 +0100</pubDate>
      <link>https://unpzld.podcaster.de/tmag-hoer-bar/media/Hydra_der_Selbstverliebtheit_202012_fin.mp3</link>
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      <author>office@tmag.ch (office@tmag.ch (Transformation Management AG))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><font face="Verdana" size="2">Für die zentralen Führungspositionen kommen für uns nur die
Besten in Frage. <br>
Mit einer konsequent durchgängig eingesetzten Methode filtern
wir genau diese Besten bei uns heraus und dann – zack, zack, zack – haben wir unsere
Zukunft gesichert. … noch Fragen?<o:p></o:p></font></p>


<p class="MsoNormal"><font face="Verdana" size="2">2009 veröffentlichten drei Wissenschaftler der Universität
Catania das
Ergebnis einer Computersimulation, die genau diese Überzeugung erschütterte:
Die Forscher ermittelten mit einem Algorithmus, nach welchen Mustern
Angestellte und Mitarbeiter auf Chefpositionen befördert werden. Das Fazit: am
effektivsten und auch am effizientesten wäre es, wenn man die Posten per Los
verteilen würde. Für dieses Papier erhielt das Trio im Jahr darauf prompt den IG-Nobelpreis&nbsp;– den
Spaßnobelpreis für die absurdesten Früchte der Forschung.<o:p></o:p></font></p>


<p class="MsoNormal"><font face="Verdana" size="2">Das Ergebnis verleitet echt zum Schmunzeln. Aber jeder kann ganz
sicher konkrete Beispiele nennen, die die Unfähigkeit von Führungspersonen offen
beweisen und die Simulationsergebnisse auf alle Fälle bestätigen würden. <o:p></o:p></font></p>


<font face="Verdana" style="" size="2">Also:
Beförderung durch das Zufallsprinzip – warum eigentlich nicht?</font><div style="mso-element:footnote-list"><div style="mso-element:footnote" id="ftn2">

</div>


</div>
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      <itunes:author>Transformation Management AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>Für die zentralen Führungspositionen kommen für uns nur die
Besten in Frage. 

Mit einer konsequent durchgängig eingesetzten Methode filtern
wir genau diese Besten bei uns heraus und dann – zack, zack, zack – haben wir unsere
Zukunft gesichert. … noch Fragen?



2009 veröffentlichten drei Wissenschaftler der Universität
Catania das
Ergebnis einer Computersimulation, die genau diese Überzeugung erschütterte:
Die Forscher ermittelten mit einem Algorithmus, nach welchen Mustern
Angestellte und Mitarbeiter auf Chefpositionen befördert werden. Das Fazit: am
effektivsten und auch am effizientesten wäre es, wenn man die Posten per Los
verteilen würde. Für dieses Papier erhielt das Trio im Jahr darauf prompt den IG-Nobelpreis – den
Spaßnobelpreis für die absurdesten Früchte der Forschung.



Das Ergebnis verleitet echt zum Schmunzeln. Aber jeder kann ganz
sicher konkrete Beispiele nennen, die die Unfähigkeit von Führungspersonen offen
beweisen und die Simulationsergebnisse auf alle Fälle bestätigen würden. 



Also:
Beförderung durch das Zufallsprinzip – warum eigentlich nicht?







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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Licht-Impuls von Sabine Werner - Der Jahresgewinn</title>
      <description><![CDATA[<p>Ein Jahr liegt hinter uns und ein neues beginnt. Ein Jahr, voller Licht und Schatten und vieler farbiger Ereignisse. Wie ein dickes Geschenk kommt das neue Jahr auf uns zu, der Inhalt des Geschenks ist nicht bekannt, ihn erfahren wir erst, wenn wir das Geschenk annehmen und auspacken.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://unpzld.podcaster.de/tmag-hoer-bar/media/001_Licht-Impuls_Der_Jahresgewinn.mp3</link>
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      <author>office@tmag.ch (Sabine Werner)</author>
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      <dc:creator>Sabine Werner</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr liegt hinter uns und ein neues beginnt. Ein Jahr, voller Licht und Schatten und vieler farbiger Ereignisse. Wie ein dickes Geschenk kommt das neue Jahr auf uns zu, der Inhalt des Geschenks ist nicht bekannt, ihn erfahren wir erst, wenn wir das Geschenk annehmen und auspacken.</p>
]]></content:encoded>
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      <itunes:title>Licht-Impuls von Sabine Werner</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Jahresgewinn</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ein Jahr liegt hinter uns und ein neues beginnt. Ein Jahr, voller Licht und Schatten und vieler farbiger Ereignisse. Wie ein dickes Geschenk kommt das neue Jahr auf uns zu, der Inhalt des Geschenks ist nicht bekannt, ihn erfahren wir erst, wenn wir das Geschenk annehmen und auspacken.

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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    </item>
    <item>
      <title>Leadership und das Vertrauen ins Leben</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:15.0pt"><span style="font-size:10.0pt">„Aus
einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz“ (Martin Luther) … dieser
Satz kam uns vor kurzem in den Sinn, als wir zwei leitende Führungskräfte
zufällig auf dem Flughafen trafen.<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal" style="line-height:15.0pt"><span style="font-size:10.0pt">Es
war eine der ersten Reisen nach dem Lockdown im Frühjahr 2020. Beide irgendwie aschfahl im
Gesicht, schwitzend hinter der Schutz-Maske (schon am Morgen) und gezeichnet
von offensichtlich harten Wochen. Sie erzählten uns von sehr schwierigen Zeiten
mit Umsatzeinbrüchen von 15 % der eine, fast 25 % der andere, anstehenden
Restrukturierungen und Costcutting-Maßnahmen im Herbst - unabhängig von
den jeweiligen Kurzarbeitmaßnahmen.<o:p></o:p></span></p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 12:28:43 +0100</pubDate>
      <link>https://unpzld.podcaster.de/tmag-hoer-bar/media/TMAG_Podcast_LeadershipundVertraueninsLeben202101_fin.mp3</link>
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      <author>office@tmag.ch (office@tmag.ch (Transformation Management AG))</author>
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      <dc:creator>office@tmag.ch (Transformation Management AG)</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="line-height:15.0pt"><span style="font-size:10.0pt">„Aus
einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz“ (Martin Luther) … dieser
Satz kam uns vor kurzem in den Sinn, als wir zwei leitende Führungskräfte
zufällig auf dem Flughafen trafen.<o:p></o:p></span></p>


<p class="MsoNormal" style="line-height:15.0pt"><span style="font-size:10.0pt">Es
war eine der ersten Reisen nach dem Lockdown im Frühjahr 2020. Beide irgendwie aschfahl im
Gesicht, schwitzend hinter der Schutz-Maske (schon am Morgen) und gezeichnet
von offensichtlich harten Wochen. Sie erzählten uns von sehr schwierigen Zeiten
mit Umsatzeinbrüchen von 15 % der eine, fast 25 % der andere, anstehenden
Restrukturierungen und Costcutting-Maßnahmen im Herbst - unabhängig von
den jeweiligen Kurzarbeitmaßnahmen.<o:p></o:p></span></p>
]]></content:encoded>
      <itunes:author>Transformation Management AG</itunes:author>
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      <itunes:title>Leadership und das Vertrauen ins Leben</itunes:title>
      <itunes:summary>„Aus
einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz“ (Martin Luther) … dieser
Satz kam uns vor kurzem in den Sinn, als wir zwei leitende Führungskräfte
zufällig auf dem Flughafen trafen.



Es
war eine der ersten Reisen nach dem Lockdown im Frühjahr 2020. Beide irgendwie aschfahl im
Gesicht, schwitzend hinter der Schutz-Maske (schon am Morgen) und gezeichnet
von offensichtlich harten Wochen. Sie erzählten uns von sehr schwierigen Zeiten
mit Umsatzeinbrüchen von 15 % der eine, fast 25 % der andere, anstehenden
Restrukturierungen und Costcutting-Maßnahmen im Herbst - unabhängig von
den jeweiligen Kurzarbeitmaßnahmen.

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    <item>
      <title>&amp;quot;Verlorene Generation?!&amp;quot; - Eine spannende Diskussionsrunde mit UNI-Absolventinnen</title>
      <description><![CDATA[Ein Zitat aus einer Züricher Zeitung: "Studierende, die gerne praktische Erfahrung sammeln würden, oder Diplomierte, die den Einstieg in die Berufswelt suchen, sind nicht zu beneiden. Es besteht die Gefahr, dass wegen Corona eine "verlorene Generation" entsteht, die ein Leben lang damit hadern muss, Ihre Karriere nicht wunschgemäß gestartet zu haben."&nbsp;<div>Ist das wirklich so?&nbsp;<div>Diesem Thema wollen wir uns in diesem Podcast widmen. Dazu haben 3 UNI-Absolventinnen zur Diskussionsrunde eingeladen.</div>
</div>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 15:33:06 +0100</pubDate>
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      <author>office@tmag.ch (office@tmag.ch (Transformation Management AG))</author>
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      <content:encoded><![CDATA[Ein Zitat aus einer Züricher Zeitung: "Studierende, die gerne praktische Erfahrung sammeln würden, oder Diplomierte, die den Einstieg in die Berufswelt suchen, sind nicht zu beneiden. Es besteht die Gefahr, dass wegen Corona eine "verlorene Generation" entsteht, die ein Leben lang damit hadern muss, Ihre Karriere nicht wunschgemäß gestartet zu haben."&nbsp;<div>Ist das wirklich so?&nbsp;<div>Diesem Thema wollen wir uns in diesem Podcast widmen. Dazu haben 3 UNI-Absolventinnen zur Diskussionsrunde eingeladen.</div>
</div>
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      <itunes:author>Transformation Management AG</itunes:author>
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      <itunes:summary>Ein Zitat aus einer Züricher Zeitung: "Studierende, die gerne praktische Erfahrung sammeln würden, oder Diplomierte, die den Einstieg in die Berufswelt suchen, sind nicht zu beneiden. Es besteht die Gefahr, dass wegen Corona eine "verlorene Generation" entsteht, die ein Leben lang damit hadern muss, Ihre Karriere nicht wunschgemäß gestartet zu haben." Ist das wirklich so? Diesem Thema wollen wir uns in diesem Podcast widmen. Dazu haben 3 UNI-Absolventinnen zur Diskussionsrunde eingeladen.



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    <item>
      <title>Gläserne Decken</title>
      <description><![CDATA[„Sozialer Fortschritt kann am Stellenwert des weiblichen Geschlechts gemessen werden.“ Viel hat sich&nbsp;bewegt,&nbsp;seit&nbsp;Karl Marx&nbsp;das&nbsp;vor 150 Jahren gesagt hat:&nbsp;Frauen&nbsp;brauchen heute nicht mehr die Erlaubnis&nbsp;ihres&nbsp;Mannes, um einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Sie&nbsp;haben&nbsp;das Wahlrecht,&nbsp;können politische Ämter übernehmen.&nbsp;Sie&nbsp;können&nbsp;heute&nbsp;auch&nbsp;ohne&nbsp;Mann als eigenständige Person am gesellschaftlichen Leben teilhaben&nbsp;und werden dafür nur noch selten schief angesehen.<div>Aber noch braucht es Zeit, bis es heißt: „Schau mir in die Augen,&nbsp;Partner!“&nbsp;</div>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 09:56:26 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[„Sozialer Fortschritt kann am Stellenwert des weiblichen Geschlechts gemessen werden.“ Viel hat sich&nbsp;bewegt,&nbsp;seit&nbsp;Karl Marx&nbsp;das&nbsp;vor 150 Jahren gesagt hat:&nbsp;Frauen&nbsp;brauchen heute nicht mehr die Erlaubnis&nbsp;ihres&nbsp;Mannes, um einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Sie&nbsp;haben&nbsp;das Wahlrecht,&nbsp;können politische Ämter übernehmen.&nbsp;Sie&nbsp;können&nbsp;heute&nbsp;auch&nbsp;ohne&nbsp;Mann als eigenständige Person am gesellschaftlichen Leben teilhaben&nbsp;und werden dafür nur noch selten schief angesehen.<div>Aber noch braucht es Zeit, bis es heißt: „Schau mir in die Augen,&nbsp;Partner!“&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>„Sozialer Fortschritt kann am Stellenwert des weiblichen Geschlechts gemessen werden.“ Viel hat sich bewegt, seit Karl Marx das vor 150 Jahren gesagt hat: Frauen brauchen heute nicht mehr die Erlaubnis ihres Mannes, um einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Sie haben das Wahlrecht, können politische Ämter übernehmen. Sie können heute auch ohne Mann als eigenständige Person am gesellschaftlichen Leben teilhaben und werden dafür nur noch selten schief angesehen.Aber noch braucht es Zeit, bis es heißt: „Schau mir in die Augen, Partner!“ 

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    </item>
    <item>
      <title>&amp;quot;Wer Opfer wird, hat vielleicht Pech gehabt. Wer Opfer bleibt, ist selber schuld!&amp;quot; Sebastian Wächter zu Gast in unserem Podcast</title>
      <description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir freuen uns sehr, Sebastian Wächter an Bord begrüßen zu
dürfen! <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Sebastian ist einer der 100 Top Key Note Speaker
Deutschlands und Experte für Change Prozesse in Unternehmen.<br>
Er spricht nicht nur über Change, sondern hat ihn ganz
persönlich und hautnah erlebt.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Unsere Kooperation trägt schon erste Früchte – in unserem
gemeinsamen Projekt konnten wir die erste gemeinsame Etappe erfolgreich
absolvieren <span style="font-family:&quot;Segoe UI Emoji&quot;,sans-serif;mso-bidi-font-family:
&quot;Segoe UI Emoji&quot;">😊</span>.&nbsp;</p>


<p class="MsoNormal">Wie wir uns „gefunden“ haben, was uns ausmacht und wie wir
uns gegenseitig ergänzen – das erfahren Sie in diesem Podcast!<o:p></o:p></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:32:44 +0100</pubDate>
      <link>https://unpzld.podcaster.de/tmag-hoer-bar/media/Interview_Change_GG_SW_20201126.mp3</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Wir freuen uns sehr, Sebastian Wächter an Bord begrüßen zu
dürfen! <o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Sebastian ist einer der 100 Top Key Note Speaker
Deutschlands und Experte für Change Prozesse in Unternehmen.<br>
Er spricht nicht nur über Change, sondern hat ihn ganz
persönlich und hautnah erlebt.</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>


<p class="MsoNormal">Unsere Kooperation trägt schon erste Früchte – in unserem
gemeinsamen Projekt konnten wir die erste gemeinsame Etappe erfolgreich
absolvieren <span style="font-family:&quot;Segoe UI Emoji&quot;,sans-serif;mso-bidi-font-family:
&quot;Segoe UI Emoji&quot;">😊</span>.&nbsp;</p>


<p class="MsoNormal">Wie wir uns „gefunden“ haben, was uns ausmacht und wie wir
uns gegenseitig ergänzen – das erfahren Sie in diesem Podcast!<o:p></o:p></p>
]]></content:encoded>
      <itunes:author>Transformation Management AG</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Sebastian Wächter zu Gast in unserem Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir freuen uns sehr, Sebastian Wächter an Bord begrüßen zu
dürfen! 



Sebastian ist einer der 100 Top Key Note Speaker
Deutschlands und Experte für Change Prozesse in Unternehmen.

Er spricht nicht nur über Change, sondern hat ihn ganz
persönlich und hautnah erlebt.





Unsere Kooperation trägt schon erste Früchte – in unserem
gemeinsamen Projekt konnten wir die erste gemeinsame Etappe erfolgreich
absolvieren 😊. 



Wie wir uns „gefunden“ haben, was uns ausmacht und wie wir
uns gegenseitig ergänzen – das erfahren Sie in diesem Podcast!

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    </item>
    <item>
      <title>Engpass - Personalmangel!?</title>
      <description><![CDATA[Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist das Thema Fachkräftemangel allgegenwärtig. Im November 2019 klagten drei Viertel der österr. Unternehmen über einen Mangel an Fachkräften in unterschiedlichen Branchen und auf unterschiedlichen Qualifikationsebenen. Corona hat die Schärfe des Problems aktuell zwar etwas abgemildert, aber wir sind überzeugt, dass wir kein großes Risiko eingehen, wenn wir darauf wetten, dass das Thema spätestens zur Jahreswende 21/22 wieder aufpoppt ...]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 11:46:12 +0100</pubDate>
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      <title>Partnerschaften</title>
      <description><![CDATA[<p>“Wenn Du schnell sein willst, geh alleine. Wenn Du weit kommen willst, geh gemeinsam!“ (afrikanisches Sprichwort)<br>
Es war ein Afrikaner, der dieses Sprichwort kürzlich in Frage gestellt hat. Eliud Kip-choge aus Kenia lief am 12. Oktober 2019 in Wien als erster Mensch die Marathon-distanz unter zwei Stunden. Er war aber nicht alleine schnell. Er hatte Partner, die ihm als Schrittmacher halfen, das erforderliche Tempo zu halten ...</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Nov 2020 13:43:18 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>“Wenn Du schnell sein willst, geh alleine. Wenn Du weit kommen willst, geh gemeinsam!“ (afrikanisches Sprichwort)<br>
Es war ein Afrikaner, der dieses Sprichwort kürzlich in Frage gestellt hat. Eliud Kip-choge aus Kenia lief am 12. Oktober 2019 in Wien als erster Mensch die Marathon-distanz unter zwei Stunden. Er war aber nicht alleine schnell. Er hatte Partner, die ihm als Schrittmacher halfen, das erforderliche Tempo zu halten ...</p>
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      <itunes:title>Partnerschaften</itunes:title>
      <itunes:summary>“Wenn Du schnell sein willst, geh alleine. Wenn Du weit kommen willst, geh gemeinsam!“ (afrikanisches Sprichwort)

Es war ein Afrikaner, der dieses Sprichwort kürzlich in Frage gestellt hat. Eliud Kip-choge aus Kenia lief am 12. Oktober 2019 in Wien als erster Mensch die Marathon-distanz unter zwei Stunden. Er war aber nicht alleine schnell. Er hatte Partner, die ihm als Schrittmacher halfen, das erforderliche Tempo zu halten ...

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